Alltag mit Hund - So klappt es mit dem harmonischen Zusammenleben
Liebe Hundemenschen,
mir liegt am Herzen, dass euer Alltag mit Hund entspannt und stressfrei verläuft. Deshalb möchte ich euch ein paar einfache Tipps mitgeben, wie ihr das Miteinander harmonisch gestalten könnt.

Regeln geben Sicherheit
Hunde brauchen – wie Kinder – klare Regeln und Strukturen. Besonders junge Hunde oder solche aus dem Tierschutz kennen viele Reize noch nicht. Gebt ihnen Orientierung, indem ihr Aufgaben verteilt und klare Abläufe etabliert.
Regeln geben Sicherheit
Hunde brauchen – wie Kinder – klare Regeln und Strukturen. Besonders junge Hunde oder solche aus dem Tierschutz kennen viele Reize noch nicht. Gebt ihnen Orientierung, indem ihr Aufgaben verteilt und klare Abläufe etabliert.

Kernraum & Aktionsraum
Euer Zuhause ist der Kernraum – eine ruhige, sichere Zone. Hier ist Erholung angesagt, nicht wilde Spiele. Draußen, im Aktionsraum (Wald, Wiese, Stadt), darf es dynamisch werden. Auch der Garten zählt zum Aktionsraum und sollte bewusst genutzt werden, z. B. für Apportier- oder Suchspiele – am besten gemeinsam mit euch, um Missverständnisse zu vermeiden.
Besucher & Ressourcen
Besucher sollten immer von euch begrüßt und verabschiedet werden. Hunde betrachten Gäste oft als Eindringlinge – zeigt ihnen, dass ihr die Situation im Griff habt.
Auch Ressourcen wie Futter, Spielzeug, Liegeplätze und soziale Kontakte teilt ihr euren Hunden zu. So vermittelt ihr Sicherheit und stärkt eure Führungsrolle.

Liege-, Futter- & Wasserplätze
Richtet euren Hunden Rückzugsorte ein – ruhig, nicht strategisch gelegen. Futter gebt ihr nach eurer Freigabe, es bleibt nicht zur freien Verfügung stehen. Wasser dagegen sollte jederzeit zugänglich sein.
Tabuzonen & Alleinbleiben
Legt bestimmte Bereiche als hundefreie Zonen fest (z. B. Kinderzimmer, Küche beim Kochen). Das erleichtert das Training fürs Alleinbleiben und gibt euch wie auch dem Hund mehr Freiraum.
Alltag mit Struktur und Abwechslung
Regeln bedeuten nicht Strenge, sondern Sicherheit. Beschäftigt eure Hunde artgerecht – passend zu ihren Anlagen und euren Interessen. Dabei gilt: weniger ist oft mehr. Ruhephasen sind essenziell – Hunde schlafen bis zu 20 Stunden am Tag!
Unsere Beagles lieben Mantrailing, Futtersuche und Apportieren – dabei kommt auch die nötige Kopfarbeit nicht zu kurz.

Fazit
Mit klaren Regeln, artgerechter Beschäftigung und ausreichend Ruhe schafft ihr die Basis für ein ausgeglichenes Miteinander. Eure Hunde werden entspannter und orientieren sich stärker an euch.
Ich wünsche euch viel Freude beim Umsetzen – und freue mich über eure Erfahrungen!
Eure Bettina + die Beagle Gang Coroner & Harper mit Waffle im Herzen
